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09.06.2019, 11:15 Uhr

Franz Schubert: Messe in G-Dur






 

 

 

 

Die Messe ist überwiegend homophon und liedhaft gesetzt und somit auf die Möglichkeiten einer kleineren Kirchengemeinde hin ausgerichtet. Nur das Benedictus ist als dreistimmiger Kanon angelegt, und die Osanna-Abschnitte von Sanctus und Benedictus sind als Fugati komponiert.

 

Wie in allen seinen lateinischen Messvertonungen lässt Schubert im Credo den Satz "Et unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam" (deutsch: „[Ich glaube an] die eine heilige katholische und apostolische Kirche") aus, sowie - gleich mit fast allen anderen seiner lat. Mesen (mit Ausnahme seiner ersten in F-Dur) - auch den Satz "Et expecto resurrectionem mortuorum" (deutsch: „Ich erwarte die Auferstehung von den Toten"), und gibt damit seinen ganz persönlichen Vorbehalten gegenüber bestimmten zentralen christlichen Glaubenssätzen Ausdruck.

 

Die G-Dur-Messe gehört heute zu den meistaufgeführten kirchenmusikalischen Werken Franz Schuberts.

 

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